Aufschrei bei Piaget
Dienstag, 5. Januar 2010 - 13:46 - Pögg - BernaBär, Pereat!, Public
32 Kommentare »
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zumindest hat piaget keine mühe gescheut und vor dem betreten der bernabär redaktion sich in pc gestürzt… die guten formen kannte unser piaget doch immer!
Kommentar von brass — Dienstag, 5. Januar 2010 - 14:04
Herr Pögg, zu Ihrem eigenen Schutze empfehle ich Ihnen die Installation eines Nacktscanners im GG11…
Kommentar von Sherlock — Dienstag, 5. Januar 2010 - 15:17
Die brass-Sherlock-Synthese ergibt, dass Musterbernaner Piaget auch bei Nacktscannergebrauch noch tiptop im Tenue p.c. dasteht.
Welchen Bernaner schwärzen wir an, die CD zu haben?
Kommentar von Pögg — Dienstag, 5. Januar 2010 - 20:16
Herr Pögg: Schwärzen Sie an! Ich bin nämlich im Besitze einer Singstudenten-CD.
Und Herr Piaget: falls sie wollen, kann ich diese kopieren, um sie Ihnen bei Gelegenheit zu überreichen.
Und wehe, wenn jemand die Aussage wagt, diese CD habe ursprünglich Herrn Piaget gehört.
Und Herr Strobo: Sie sind nicht auf dem beigepackten Bild zu erkennen. Ach ja, es stammt von 1993.
Kommentar von Codex — Dienstag, 5. Januar 2010 - 23:19
1. Wird es im 2010 normal, dass Blogkommentare zu Stammzeiten verfasst werde?
2. Herr Codex, wie kommt die CD von AH Piaget in ihren Besitz? Dies würde mich schampar interessieren.
Kommentar von Nouss — Mittwoch, 6. Januar 2010 - 00:15
Herr Nouss, haben Sie schon mal was von “Kleptomanie” gehört? So, jetzt habe ich mich geoutet.
Kommentar von Codex — Mittwoch, 6. Januar 2010 - 09:55
Ha ha, lustig, Kommentare zu Stammzeiten, ha ha, ganz lustig. Ha ha, wirklich. Seien Sie froh, dass Ihr Blog (Sie sind ja X) noch durch wertvolle und lehrreiche Kommentare gefüllt wird! (und 00:15 war überdies gerade am letzten Stamm färn auch noch Stammzeit) - so, und jetzt schicken Sie mich in die Kanne. Jupi!
Kommentar von Pögg — Mittwoch, 6. Januar 2010 - 10:20
Herr Pögg, Sie haben den Beitrag zur falschen Uhrzeit freigeschaltet. Sollte es nicht 08:15 heissen?
Herr Sherlock, ein NS offenbart immer Dinge, die der Kontolleur nicht unbedingt zu schätzen weiss. Ich wäre für die Einführung des SM-Blicks (nein, werter AH Lingua, ich meine damit nicht die historische Figur, die mehrmals zum Tode verurteilt worden ist und dennoch es schaffte, eines natürlichen Todes zu sterben) in die Berna. Hohes, unternehmen Sie etwas!
Kommentar von Via — Mittwoch, 6. Januar 2010 - 11:08
Die cd ist bei mir. Bin allerdings durchaus fiebrig derzeit, weshalb das auch fantasiert sein könnte.
Aber schwärzen Sie ruhig, darum geht’s Ihnen ja… Gruß aus dem Bett!
Kommentar von Törn — Mittwoch, 6. Januar 2010 - 12:24
kleine frage am rande:
findet morgen ein mittagsstamm statt, oder wird dieser nur während dem semester durchgeführt? per zufall weiss ich gerade, dass im moment semesterferien sind…
Kommentar von brass — Mittwoch, 6. Januar 2010 - 14:28
Herr Codex: Sorry, das wollte ich nicht. Aber ich habe sagen gehört, es gäbe Therapeuten.
Herr Pögg: Danke für die Aufforderung, ich werde dies bei Gelegenheit natürlich machen.
Herr Via: Mir sind die Hände gebunden. Ich finde, man sollte dafür eine Kommission ins Leben rufen, welche diese Dinge genau beleuchtet.
Herr Brass (oder auch an alle): Ich werde einen Tisch im Araber reservieren und mich dort einfinden.
Kommentar von X! — Mittwoch, 6. Januar 2010 - 15:06
So, der Mittagstisch ist reserviert. Sollen sich doch bitte alle, die dabei sind, kurz bei mir melden (SMS genügt)!
Kommentar von Nouss — Mittwoch, 6. Januar 2010 - 15:10
Unglaublich, welche Manipulationsmacht diese Journalisten haben! Hätte ich mich bei der Bernabärredaktion nicht zur Wehr gesetzt, so würde jetzt die ganze Welt fälschlicherweise glauben, es sei wieder alles in Ordnung mit meiner Singstudenten-CD… Zunächst diese Fehlinformation, und dann sollte man das Blatt auch noch doppelt abkaufen!!
Kommentar von Piaget — Mittwoch, 6. Januar 2010 - 15:19
ich bin dabei, herr x!
Kommentar von brass — Mittwoch, 6. Januar 2010 - 16:17
Hallo Herr Piaget! Ja, wir bringen das wieder iO, versprochen. Also nüt für Unguet. Ich hoffe, dass Sie sich wieder etwas beruhigt haben. Es wurde mir gestern schon etwas gschmuech, Sie so zu sehen…
Herr Törn, gute Besserung!
Herr X:
- Bin morgen Mittag gerne dabei!
- Schön, dass Sie meinen Aufforderungen Folge leisten :-)
Herr Via, Sie glauben ja gar nicht, bei wie vielen Beiträgen auch die Uhrzeit noch bewusst gewählt worden ist bisher. Meistens 00:11 oder durchaus auch 08:15 (schon mehrere Male). Nur fällt das nicht so auf…
Kommentar von Pögg — Mittwoch, 6. Januar 2010 - 17:28
… und was hat 13.46 auf sich?
Kommentar von brass — Mittwoch, 6. Januar 2010 - 17:29
1346 war das Jahr 550 v.P. (vor Jean William Fritz Piaget). Voilà!
Kommentar von Pögg — Mittwoch, 6. Januar 2010 - 17:38
…so würde jetzt die ganze Welt fälschlicherweise glauben, es sei wieder alles in Ordnung mit meiner Singstudenten-CD
Herr Piaget, ist sie es nicht doch? Sonst hätten Sie doch den Wunsch geäussert, von mir eine CD-Kopie zu erwerben. Über den Preis werden wir uns wahrscheinlich aber nicht einig, und das Original gebe ich ohnehin nicht heraus (die Juristen sagen dem “Ersitzung”).
Kommentar von Codex — Mittwoch, 6. Januar 2010 - 17:53
Lieber Herr Codex, ich habe mich noch nicht an Sie gewandt, da ich nach wie vor eine gewisse Hoffnung hege, eines Tages wieder in den Besitz der ominösen CD zu gelangen. Das Problem ist nur, dass diese im tiefsten Thurgau gehortet wird, und leider habe ich mich auf dem Weg dahin bisher immer verirrt… Aber Ersitzung wird wohl kein Thema sein, denn der Verwahrer der CD (nennen wir ihn beispielsweise M.W. v/o T.) hat nie behauptet, gutgläubig zu sein! Wie dem auch sei, die Hoffnung stirbt zuletzt!
Kommentar von Piaget — Donnerstag, 7. Januar 2010 - 11:40
Also wenn wir mittlerweile bei der juristischen Auseinandersetzung mit dem Sachverhalt angelangt sind, wird folgendes relevant: Herr m.w. v/o t. hat die cd nicht direkt von Herrn piaget zur Hinterlegung erhalten. Sondern Herr piaget hat die cd einer nunmehr unbekannten drittperson anvertraut, welche dann seinerseits an m.w. v/o t. verfügt hat. falls also die Gutgläubigkeit des t. erst nachträglich zerstört worden sein sollte, kann jener durchaus unter gewissen Umständen nunmehr Eigentümer der cd sein. Wer erstellt ein Gutachten?
Kommentar von Törn — Donnerstag, 7. Januar 2010 - 12:07
Ja Herr Törn, Sie sind krank. Gute Besserung!
Kommentar von Scotch — Donnerstag, 7. Januar 2010 - 13:00
Braucht es eine Gutachtenerstellungskommission?
Kommentar von Pögg — Donnerstag, 7. Januar 2010 - 13:32
Der Gutachtenerstellungskommission müsste ein Präsident vorstehen, welcher viel, viiieeel Zeit in die Sache investieren könnte. Wer böte sich an? Ideal wäre z.B. ein pensionierter Notar…
Kommentar von Piaget — Donnerstag, 7. Januar 2010 - 14:55
Ich kenne einen solchen, aber bei diesem würde eine Ernennung wohl am verlangten Honorar scheitern.
Kommentar von Codex — Donnerstag, 7. Januar 2010 - 18:28
Herr Codex,
1. Herzlichen Dank für die Erinnerung, dass ich mich nicht auf dem Bild befinde. Ich hatte da strenge Zweifel. Aber 1993 habe ich doch noch ein wenig schöner ausgesehen als weder wie heute. Und die Farben auf dem Kopf scheinen mir etwas schräg.
2. Die Singstudenten-CD hat selbstverständlich einen Kopierschutz, und was für einen welchen! Man kann ihn mit einem BJ allerdings ausschalten.
Kommentar von Strobo — Donnerstag, 7. Januar 2010 - 20:41
Herr Strobo, schön Sie hier zu lesen!
Kommentar von Nouss — Donnerstag, 7. Januar 2010 - 20:46
Gell. Ab dem 8. Februar lesen Sie mich nicht nur, Sie können mich dann sogar wieder unter den Tisch/Tresen trinken.
Kommentar von Strobo — Donnerstag, 7. Januar 2010 - 21:44
@Codex: schade, Gott sei Dank gibt’s da noch das Biergericht. Bei diesem halten sich die Prozesskosten ja in Grenzen. In der Regel kommt man mit der Übernahme von ein Paar Tellern Hirschpfeffer, rund zwei Duzend Bier und einem Batzen in die Fuxenkasse davon…
Nur: wenn ich nun klagte; wie lange wird es wohl dauern, bis die Vorladung in Altnau ankommt..? Herr Codex, evtl. nehme ich dann halt doch lieber die CD-Kopie, den Kopierschutz brauche ja zum Glück nicht ich auszuschalten…
Kommentar von Piaget — Freitag, 8. Januar 2010 - 08:40
Herr piaget, ich mache Ihnen nun folgendes vergleichsangebot: ich anerkenne Ihr Eigentum an besagter cd und bringe sie Ihnen am 22.Januar nach bern, wo ich sie Ihnen oder einem von Ihnen zu bezeichnenden Stellvertreter unter zeugen übergebe. Daran erinnern Sie mich tags zuvor in geeigneter Form, und Sie verzichten sowohl auf ein biergericht wie auch auf die Anrufung des altnauer Friedensrichters.
Kommentar von Törn — Freitag, 8. Januar 2010 - 13:16
Herr Törn, Sie sind also folglich am AC dabei? Juhui, wir haben schon einen Teilnehmer, freude herrscht!
Kommentar von Nouss — Freitag, 8. Januar 2010 - 13:23
Herr Piaget, Bierkontrahagen hat Herr Törn in seinen Bedingungen nicht ausgenommen hihi.
Kommentar von Codex — Samstag, 9. Januar 2010 - 11:15
@Törn: sehr schön! Im Gegensatz zu Ihnen werde ich jedoch am AC nicht teilnehmen. Ich schlage Ihnen daher vor, dass Sie entweder: a) meinen Briefkasten als Stellvertreter bezeichnen, oder: b) die CD dem für das ganze Gstürm verantwortlichen Bernabärredaktor übergeben. Da die CD dort offenbar familienintern bereits vorhanden ist, laufe ich kaum Gefahr, dass der Verwahrer das wertvolle Teil ersitzen möchte…
Kommentar von Piaget — Montag, 11. Januar 2010 - 09:41