Berna schafft Wissen


..den Bären! An der Gerechtigkeitsgasse befand sich früher in der Tat eine Bärenmetzgerei.

Nicht geräuchert wurde also, es ging vielmehr um pures Frischfleisch! Zwar nicht so, wie Sherlock und Codex suggerieren wollten, sondern von den Bären aus dem Bärengraben.

Trotz allen Metzgereien: die Berna lebt!

Herr Via hat die Lösung als Erster gefunden und gewinnt ein Bier am BEiZ-Anlass vom 2. Oktober, cheers!

Und für die, die es nicht glauben wollen, Film ab:

D’ Bäremetzg ar GG 11

Jetzt schuldet uns Herr Codex nur noch die Verbindung zum Plansch-Horizonte-Pföteli…

Nach den vielen Selbstbeweihräucherungsbildern kommt dieser Artikel gänzlich ohne Bildmaterial aus. Die Frage des Wepewerbs ist ja auch ganz einfach:

Was wurde vor dem Einzug der Berna Bernensis in den Keller der Gerechtigkeitsgasse 11 ebenda für ein Gewerbe betrieben?

Die Antwort könnte zum Beispiel lauten: Eine Gärtnerei. Oder: ein vergnügliches Hotel. Oder: Eine Kuckucksuhrenmanufaktur. Dies ist aber natürlich alles kreuz-falsch.

Raten Sie drauf los und gewinnen sie ein Bierli am legendären BEiZ Anlass vom 2. Oktober 2010 im schönen Tsüri. Leider sind Pögg, Colani und Zeus wegen Wissensvorsprung vom Wepewerb ausgeschlossen.

Wir dürfen Ihnen noch die wichtigen Köpfe für die kommenden Monate präsentieren:

Nouss, X Mathias Leuenberger v/o Nouss, X

Die erste Amtszeit hat Nouss so gut gefallen, dass er noch ein Semester anhängt: Der sympathische Bursche wird der Corona auch während des Herbstsemesters 2010 als Präsident vorstehen. Wir wünschen ihm alles erdenklich Gute.

Zwirrli, FM Alain Wanzenried v/o Zwirrli, XX/XXX

Zwirrli ist ein erfahrener Vorständer. Erfahrung nützt ihm im kommenden Semester auch viel, mutet er sich doch zu, die XX- und XXX-Charge gleichzeitig zu bekleiden. Wir freuen uns auf eine rege Anlassteilnahme unseres XXXXX.

Colani Marchet Notegen v/o Colani, FM

Und wenn es dann mal einen neuen Fuxschwanz braucht, erschiesst der neue FM halt dann einfach einen Fuchs und voilà. Der passionierte Jäger wird dem dummen, gefrässigen und aufmüpfigen Stall vorstehen.

Nouss, X Mathias Leuenberger v/o Nouss, Ferien-X

Die Nouss-Diktatur bleibt auch in den Ferien bestehen. Der Jungbernaner amtet nun auch als Ferien-X. Er wird über seine Anlässe frühzeitig informieren. Einige Daten entnehmen Sie auch schon dem Nach-AH-Tag-Schreiben.

Träf, BH Daniel Andres v/o Träf, Buchhalter

Nun ist es ganz offiziell: Fuxe Träf, hier links im Bild, hat die Buchhaltung der Jungberna übernommen. Wir wünschen ihm gute Zahlungsmoralen und möglichst wenig Gechääre, wenn es um die Finanzen geht.

Träf, BH Daniel Andres v/o Träf, König der Werfenden

Noch einmal Fuxe Träf. Der letzte AC hat dem jüngsten Fuxen unter grossem Jupeidiundjupeida den Rex Iactandi verliehen. Träf gewann übrigens gegen sich selber. Details holen Sie bitte bei den Direktbeteiligten ein.

Urs Signal

Urs Hadorn heisst in Tat und Wahrheit Hans-Peter. Und eigentlich heisst er ja Signal, aber das wäre für 10vor10 wohl definitiv zuviel Information gewesen. Aber schauen Sie den Clip doch selber an, wenn Sie ihn nicht schon gesehen haben: [10vor10 vom 28. Mai 2010 - Click].

Am 6. Juni ist D-Day: Der AH-Tag findet in Thun statt. Wir sind flott und stimmen Sie ein.

Heute: Der Nüsslisalat

Hohle NüsseNüsslisalat ist in Europa weitverbreitet. Früher wurde er als Ackerunkraut geerntet und danach in der Küche verwendet. Erst ab dem späten Mittelalter wurde der Nüsslisalat dann als Kulturform angebaut. Mit seinen frostharten Rosetten liefert er einen beliebten Wintersalat. In der Schweiz, Frankreich und in Süddeutschland werden dunkelgrüne Sorten mit kleinem bis mittelgrossem Rosettenwuchs bevorzugt.

Nüsslisalat erfreut sich in der Schweiz seit Jahren einer steigenden Beliebtheit. Angebaut wird er in den Herbst-, Winter- und frühen Frühjahrsmonaten. Der hohe Vitamingehalt entspricht etwa dem anderer Blatt- und Salatpflanzen. Wertvoll sind auch seine Eisenverbindungen. Saison: September bis Mitte April

Die Pflanzengattung Feldsalat (Valerianella) gehört zur Familie der Baldriangewächse (Valerianaceae). Die Gattung umfasst etwa 80 Arten in Eurasien, Nordafrika und Nordamerika. Der bekannteste Vertreter ist der Gewöhnliche Feldsalat (Valerianella locusta). Weitere Bezeichnungen hierfür sind: Ackersalat (in Schwaben), Mäuseöhrchensalat (Eifel, Hunsrück, Saarland, Luxemburg), Vogerlsalat (Österreich), Vogelsalat (Südtirol), Rapunzelsalat (Thüringen, Sachsen), Nüsslisalat oder Nüssler (Schweiz), Nüsschen (Nordhessen), Sunnewirbilin bzw. Sonnenwirbelin (Baden).

Euro-Logo


Zum rekordverdächtig zweiten Mal wählt die Berna im Frühling/Sommer einen Mister Berna. Wir werden Ihnen die Kandidaten in den nächsten Wochen genau vorstellen, damit Sie sich optimal auf Ihre Stimmabgabe vorbereiten können. Die zwölf Nominierten finden Sie unten. Die Auswahl hat der noch amtierende Mister Berna, Euro, vorgenommen:

Also endlich wird das Geheimnis gelüftet. Es mussten zuerst noch die Ausscheidungen in den Regionen Kirchenfeld (BE), Oberlunkhofen (AG) und Schlieren (ZH) durchgeführt werden. Es waren dort allesamt Premieren und die Organisatoren waren etwas ungelenk, aber herzlich.

Aber es sind allesamt würdige Kandidaten, die sich fürs Finale qualifiziert haben. Ohne Wertung und ohne Gewichtung lege ich mal los:

Chemp Chemp

Er war schon immer ein Frauenschwarm, sieht immer noch unglaublich jugendlich aus.

Liberty Liberty

Ein Scharmör der ersten Stunde (Natürlich mein Biervater)!

Resi Resonanz

Trug in den berühmten 90ern (roaring 90’s) den absolut sexiesten Schnauz. (Leider kam der Schnauz wegen einem portugiesischen Natitrainer, dem Schorsch, gehörig unters Messer). Heute ein Geheimtipp.

Sarazen Sarazen

Jede Cubanerin würde ihn zum Mister Berna wählen!

Cäsar Cäsar

In Grindelwald kam Cäsar rechtzeitig in Schwung… und die Bekanntschaften konnten nicht mehr loslassen (natürlich einer meiner Biersöhne!). Auch heute noch immer gross in Schwung!

Tria Tria

Sportlich und elegant. Ihn lieben die Frauen, auch solche, die singen (oder sangen): Gunvor..

Lingua Lingua

Auch er ein Scharmör der alten Schule. Und zudem kulinarisch veranlagt. Immer gemäss dem Motto: ‘Saufe, …., Weisswurst fresse’.

Consiglio Consiglio

Seine Frisuren in den goldenen 90ern verschlugen schon damals den Frauen den Atem. Heute erst recht.

Oculus Oculus

Smart, weltgewandt und ein Geniesser: Das lieben die Frauen.

Törn Törn

Mit seinen Reden bezirzt er die skeptischsten Frauen.

brass brass

Schalkhaft, humorvoll und musikalisch: Das bringt die Frauen zum Schmelzen.

Codex Codex

Träfe Sprüche und ein fröhliches Wesen bringen ihm tonnenweise Sympathien ein.


Ja, ich bin überzeugt, es sind würdige Kandidaten. Es möge der Beste und Schönste und Kultivierteste gewinnen!

Ich drücke allen den Daumen und freue mich, den Pokal oder die Krone oder das Bierglas oder den Humpen an meinen Nachfolger übergeben zu dürfen.


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Lesen Sie hier noch einmal nach, wie sich die Wahl zum Mister Berna vor drei Jahren zugetragen hat:

- 1. Halbfinale
- 2. Halbfinale
- 3. Halbfinale
- Mr. Berna, Kategorie “Bart”
- Finale
- Sieger!

Machen wir für einmal etwas Politik. Oder besser gesagt, lassen wir für uns ein bisschen Politik machen. Die beiden profiliertesten Berna-Grossratskanditaten präsentieren unten ihre politischen Schwer- und Leichtgewichte. Auch wenn Sie die Beiden vielleicht nicht direkt wählen können: Wählen Sie gut - oder gehen Sie zumindest wählen.

Red
Red
Cäsar
Cäsar
Reds Programm Cäsars Programm
Sherlock lädt ein Jassen ist ein Kartenspiel der Bézique-Familie, das vor allem im alemannischen Raum verbreitet ist, das heisst in der deutschsprachigen Schweiz, in Liechtenstein, in Vorarlberg (Österreich) sowie teilweise im Süden Deutschlands und im Elsass, aber auch im französischsprachigen Teil der Schweiz, im Tessin und in Südtirol. Beim Jassen wird üblicherweise mit vier Spielern und 36 Karten gespielt.

Es wird geschätzt, dass über 3 Millionen Schweizer regelmässig jassen, das Jassen gilt als Nationalspiel.

Benedikt Caviezel In der Berna-Blog-Buch-Besprechung (BBBB) behandeln wir diese Woche Mario Caviezels Meisterwek “Erinnerungen an die Calvenschlacht 1499 und an Benedikt Fontanas Heldentat. Der ‘Fontana-Mythos’ im Spannungsfeld soziokultureller Tradition und politischer Modernisierung”.

Der Ende 2009 erschienene Artikel von Mario Caviezel zum “Mythos Fontana” ist für jeden Bernaner Pflichtlesestoff und wird ab der nächsten Burschenprüfung prüfungsrelevant. Nehmen Sie sich einige Minuten Zeit, sich durch die 13 Seiten zu lesen. Details entnehmen Sie bitten diesem Link oder erfragen Sie beim Autoren, denn Mario Caviezel hört in der Berna auf den Namen Via.

Haben Sie, liebe Blogger, liebe -innen, schon mal versucht, unser Studentenliedergut örtlich zuzuordnen? Es lassen sich damit so wunderbare virtuelle Reisen machen. Versuchen Sie es einmal: Ordnen Sie bitte jedem Bild ein Lied zu und nennen Sie den Ort (geographischen Begriff), welcher besungen wird. Beispiel nach Herrn Klinge: „Keiser der Napoleong, ischt nach Ruessland kommen, läähämmm“. Lösung: Moskoouu.

Ach ja: Sie gewinnen einen Single Malt Whisky, serviert von Herrn Strobo irgendwo im schottischen Hochland. Als Gewinner reisen Sie natürlich auf eigene Kosten an.


eis zwöi drü
eis zwöi drü
c-vier c-faf1 C-sächs
vier füf sächs
sibe c-8 nüün
sibe acht nüün

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