Pereat!


disaster

I säge nüt!

CD-FehdeWir haben Ihnen Resultate versprochen - und nun sind sie da und wir bringen sie.

Jungbernaner Törn hat eingelenkt und vor wenigen Minuten die Singstudenten-CD an der GG11 in den Briefkasten seines Kontrahenten Piaget geworfen (nicht ohne dabei wüste Thurgauer-Fluchworte auszustossen). Möglicherweise ging dabei die Plastik-Hülle kaputt. Nun ist also die CD wieder in richtigen Händen. Von einer erlösenden Versöhnung ist aber die Berna noch weit weg. Bei Piaget legt sich dessen übertriebener Zorn nur sehr langsam, und Törns Briefkasten-Verwünschungen lassen auch nicht auf eine schnelle Normalisierung der Verhältnisse hoffen. Wir halten Sie, liebe Véléian! und geschätzte Leser, auf dem Laufenden.

Wurf des Semesters
Wurf des Semesters

Am Wochenende hat sich der Altherrenvorstand dem jüngsten Jungberna-Problem angenommen. Man habe mit grossem Erstaunen und einiger Besorgnis von den (noch) verbalen Scharmützeln zwischen einem hoch-angesehenen Mitglied der Altherrenschaft und einem sehr profilierten Jungbernaner Kenntnis nehmen müssen. Diese Misshelligkeiten seien unverzüglich aus der Welt zu schaffen. Es dürfe nicht sein, dass ausgerechnet die Berner Singstudenten einen Keil zwischen die ansonsten einträchtig koexistierenden Berna-Körperschaften treiben würden. Im Sinne einer Offenlegung der vergangenen Ereignisse und der damit verbundenen Hoffnung auf Transparenz und vor allem Mässigung der beiden Zeloten rekapituliert das Bernablog die unschönen Begebenheiten der vergangenen Monate und Jahre. Und informiert über eine erste Entspannung an den Fronten.

Ostschweiz streitet!

Nachdem es AH Piaget bereits an mehreren ACs versucht hatte, trat er im Frühlingssemester 2008 auf die grosse Bühne des BCs und stellte den Finderlohn „ein Bier“ für denjenigen Bernaner in Aussicht, welcher ihm seine geliebte Singstudenten-CD zurückbringen würde. In der Bierzeitung 2008 wurde sodann Piagets mittlerweile verzweifelte Suche mittels öffentlichem Suchaufruf unterstützt. Auch dies ohne Resultate.

Eine schauerliche Falschmeldung in der Bierzeitung 2009 liess AH Piagets Kragen dann endgültig platzen und die Situation eskalieren: „Wir sind froh, erleichtert und sehr sehr glücklich, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass der Alte Herr mittlerweile wieder im Besitze seiner CD ist“ stand da auf den Seiten 2 und 3 - dies aber zu Unrecht. Momentan ist zumindest einmal der Besitzer bekannt. Jungbernaner Törn hat die CD bei sich auf dem Schreibtisch. Wir verfolgen die Ereignisse weiterhin argusäugig und werden Ihnen sofort mitteilen, wenn Bewegung in die Sache (sprich CD) kommen sollte.

Törns Schreibtisch
Törns Schreibtisch
CD-Piaget Gegendarstellung
Ein höchstgradiger erzürnter AH Piaget hat eben die Redaktion des BernaBär gestürmt (siehe live-Bild links). “Dieses Schundblatt ist ein Skandal”, zeterte er rum, “aber ganz sicher ist meine Singstudenten-CD noch nicht zum Vorschein gekommen wie im ‘gossip’ boulevardesk behauptet.” Die BernaBär-Redaktion entschuldigt sich bei AH Piaget und schenkt ihm dafür zwei Mystery Park-Aktien. Und Sie alle anderen: Geben Sie jetzt Piaget endlich seine CD zurück!

Dies ist ein neuer Beitrag. Jupi!

AH PiagetVor zehn Jahren ist AH Piaget, damals übrigens noch nicht AH, in das Bernahaus an der Gerechtigkeitsgasse 11 eingezogen. Als eine seiner ersten Amtshandlungen an neuer Stätte hat er der Redaktion des “BernerBär” einen geharnischten Brief zukommen lassen, worauf neun Jahre und acht Monate lang kein einziger “BernerBär” mehr an die GG11 geflattert ist. Nun ist Piaget einen Stock höher gezogen - und hat damit scheinbar sein letztes Quäntchen Einschüchterungspotenzial verloren. Die GG11-Briefkästen werden seit Kurzem wieder mit “BernerBär”-Blättchen bombardiert. Im Haus brodelt es, die Bewohner sind bereit, bis ans Äusserste zu gehen.

“Ich mache das nicht länger mit”, ereifert sich Gabriel P., “die werden mich und mein Werkzeug noch kennenlernen!”

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Um kommende Störungen durch den “BernerBär”-Pöschteler zu bekämpfen, hat sich die Hausbewohnerschaft unter der Leitung von Gabriel P. auch bereits ein Tenue ZV (Ziviler Ungehorsam) zugelegt.

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Bei Bedarf würde aber auch das Tenue K.A.M.P.F (Kampf) sofort zur Verfügung stehen. Die GG11-Bewohner sind zu allem bereit, wie Rädelsführer Gabriel P. unmissverständlich klar macht: “So nicht! Wir lassen uns unsere Freiheit nicht stehlen. So nicht mit uns!”

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Die Hausbewohnerschaft ruft die Freunde des Bernahauses dazu auf, aktiv gegen die “BernerBär”-Seuche anzukämpfen. Ein Prototyp des Protestplakats wurde bereits angefertigt, in zwei Wochen werden 5′000 Exemplare des Plakates zur Verfügung stehen, wie Haus-Pressemensch Beat H. verlauten liess.

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Unterstützen Sie die grosse Anti-BernerBär-Bewegung an der GG11!

aber...aber...
Mit dem Chalet in Grindelwald hat sich die Berna ein Kleinod geschaffen, welches seinesgleichen sucht. Alt und Jung benützt es denn auch gerne. Allerdings wird es in vielen Fällen nicht in mustergültigem Zustand hinterlassen. Insbesondere für Fremdmieter bedeutet solches wohl keine grosse Freude

AH und Ehrenmitglied Lex fand am 11. Mai 2009 vor der Chalet-Kellertüre Rückstände von Feuerwerkskörpern und eine Zahnbürste (einklappbar!). Diese wie auch fünf dort deponierte blecherne (leere) Farbkessel, die sich seit Fertigstellung des Chalets allmählich aber sicher in Rost verwandeln, hat Herr Lex entsorgt.

Sein Wunsch: „Helft doch bitte mit, unser Chalet -innen und aussen- in seinem äusserst schönen Zustand zu erhalten. Verlasst also das Chalet immer so, wie ihr es eigentlich gerne antreffen würdet.“

Oase

Erfahrungsgemäss wird über die Wochenenden im Blog nicht allzu viel geschrieben, und schon gar nicht über die Ostertage. Dabei hat doch die NZZ in ihrer Osterausgabe ein in (fast)Bernafarben gehaltenes Bild veröffentlicht, welches vielleicht den einen oder anderen Kommentar hervorruft. Am nächsten Bernastamm gibt es vielleicht gar ein Bier für den besten Kommentar?

Das Bernablog geht vor die Hunde, Sie werden es bereits gemerkt haben, werte Leserschaft. Die aus lauter angefressenen Masochisten bestehende Bernablog-Redaktion setzt darum mit den neuesten Zahlen noch einen obendrauf. Weinen Sie mit uns (oder bloggen Sie wieder etwas mit - auch wenn Sie gerade dieser Beitrag hier nicht gerade gross dazu animieren dürfte).

Statistik Oktober 2008

Tre FratelliNach der Rekordzeit von zwei Jahren, welche wir unter gleicher Beizerschaft in unserem Stammlokal verbringen durften, steht die nächste Veränderung an: Herr Pedrazzoli hat das “Le Beaujolais” per Ende August 2008 verkauft. Da an der Aarbergergasse 52 ein asiatisches Restaurant entsteht, wird der Berna-Stammtisch in ein neues Lokal gezüglet. Es handelt sich dabei um das Restaurant “Locanda Tre Fratelli”, Laupenstrasse 17 (einen Plan finden Sie unten).

Nehmen Sie die günstige Gelegenheit wahr, den letzten Stamm im “Le Beaujolais” noch einmal richtig zu geniessen. Es handelt sich dabei um den offiziellen Sommerstamm. Dieser findet statt am kommenden Dienstag, 26. August 2008, ab 18:00 c.t. Der erste “Tre Fratelli”-Stamm steigt am Dienstag, 2. September an der Laupenstrasse.

Plan “Tre Fratelli”